Patrick de Rond
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Alma-mediation.lu
Site de la Maison Shalom au Burundi: MaisonShalom.net
Trimestriel: Grains de vie
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Conférence Générale de la Jeunesse www.cgjl.lu
jonkwielt.lu 
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max-goergen.lu ; eblul.lu
CSI.lu
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sph.lu
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leo.lu
ance.lu
mouvement-europeen.lu
mausen.lu (e-mail traffic only)
 

www.csi.lu

CSI
CSI - News
  • Offre d'emploi au sein de CSI
    L'ONGD „Chrëschtlech Solidaritéit International“ (CSI) recherche pour entrée immédiate ou à convenir un „Assistant au coordinateur de projets de développement“ (m/f) (20 heures /...
  • 20. anniversaire
    (mailto:office@csi.lu?subject=Inscription%20Anniversaire%20CSI%2014%20Ocotbre%202009)
  • Wissenstransfer im medizinischen Bereich
    Maison Shalom, Fondation François-Elisabeth und CSI unterzeichnen Partnerschaftsvertrag 2010-2012 Luxemburg - Am 15. Juni 2009 unterzeichneten die Verantwortlichen der Maison...

Euthanasie.lu

  • Hoffnung ist eben nicht Optimismus...
    Die “Action pour la vie et contre l’euthanasie“ stellt ihre Bürgerinitiative ein. Dank an die Unterzeichner Das Euthanasiegesetz wurde am 18. Dezember 2008 vom Luxemburger Parlament mit 31 Ja-Stimmen, 26 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen angenommen. Das Palliativgesetz wurde einstimmig angenommen und harrt „nur noch“ der Ausführungsbestimmungen. Das Aktionsbündnis „Euthanasie: NEEN! – Palliativ: JO!“ – „Action pour la vie et contre l’euthanasie“ sieht seine Arbeit in der jetzigen Phase als abgeschlossen an und tritt mit vorliegendem Schreiben zum letzten Mal an die Öffentlichkeit. An erster Stelle gilt es, den 7.444 Personen zu danken, die sich mit dem nun gesetzlich vollzogenen Tabubruch nicht abfinden wollten und sich öffentlich und mit vollem Namen der Aktion angeschlossen hatten. Ihre Hoffnung, das Gesetz könnte im Zeitraum zwischen den Abstimmungen verhindert werden, ist enttäuscht worden. Zu einem Zeitpunkt wo außer der katholischen Kirche und dem „Collège médical“ kein anderer gesellschaftlicher Akteur den Einspruch gegen den Gesetzesentwurf gewagt hatte, sind die Unterschriften ein unverkennbares Zeichen wider das unvorstellbare „Mainstreaming“, das sich in Sachen Euthanasie der Luxemburger Gesellschaft bemächtigt hat. Gerne möchten wir all denen, die unsere Aktion mitgetragen haben, folgenden Satz von Vaclav Havél mit auf den Weg geben: „Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht. Informationsarbeit und Dialog.